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«Trouvé» erscheint im Eigenverlag Rolf Holstein.
Hardcover 21 x 21 cm
Inhalt 200 Seiten, durchgehend farbig gedruckt
Posts mit dem Label 01 Atelier News werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
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27. Oktober 2015
29. September 2014
Der lange, lange, lange Unterbruch
Nach neun Monaten geht es hier endlich wieder weiter.
Grund für den langen Unterbruch: vor Weihnachten 2013 ist meine Lebenspartnerin verstorben.
Die emotionale, aber auch die organisatorische Bewältigung dieses Todesfalls haben meine ganze Aufmerksamkeit beansprucht – ich konnte keine Ruhe für die Malerei mehr finden und bin aus dem Fluss des kreativen Schaffens völlig herausgefallen.
Da wieder einzutauchen wäre wohl schon seit einigen Wochen oder Monaten möglich gewesen – doch bin ich den ganzen Tag mit grafischen Aufträgen ausgelastet und so finde ich leider nicht die nötige Zeit und Kraft, die gerissenen Fäden wieder zu finden und mich daran anzuknüpfen.
Auf einigen Ausflügen sind jedoch kleine Skizzen entstanden, von denen ich Euch eine zeigen will:
Grund für den langen Unterbruch: vor Weihnachten 2013 ist meine Lebenspartnerin verstorben.
Die emotionale, aber auch die organisatorische Bewältigung dieses Todesfalls haben meine ganze Aufmerksamkeit beansprucht – ich konnte keine Ruhe für die Malerei mehr finden und bin aus dem Fluss des kreativen Schaffens völlig herausgefallen.
Da wieder einzutauchen wäre wohl schon seit einigen Wochen oder Monaten möglich gewesen – doch bin ich den ganzen Tag mit grafischen Aufträgen ausgelastet und so finde ich leider nicht die nötige Zeit und Kraft, die gerissenen Fäden wieder zu finden und mich daran anzuknüpfen.
Auf einigen Ausflügen sind jedoch kleine Skizzen entstanden, von denen ich Euch eine zeigen will:
Schreckhorn von First aus, Fineliner. |
3. Dezember 2013
danke, danke danke!
Die Ausstellung ist beendet!
Am letzten Wochenende und speziell an der Finissage durfte ich nochmals eine grosse Zahl von Freunden und Bekannten begrüssen. Sie wollten die Gelegenheit nicht verpassen, meine grosse Werkschau zu besichtigen.
Es war eine grosse Freude für mich!
Und dass sich auch nochmals mehrere Besucher zu Käufen entschlossen haben, versüsst mir die Aussicht auf das etwas traurige Abbauen der Ausstellung und den Heimtransport der restlichen Bilder.
Der Effort hat sich nicht nur ideell, sondern auch wirtschaftlich gelohnt.
***
Eine riesige Dankbarkeit erfüllt mich, wenn ich an den grossartigen Einsatz und die Zuverlässigkeit meiner Helferinnen und Helfer denke. Ein Zeichen meines Dankes wird folgen!
***
Einträge im Gästebuch
Fein und sinnig – eine poetische Zurückhaltung, die wohl tut heute!
100 Meisterwerke!
Die Vielfalt deiner Bilder widerspiegelt die Feinfühligkeit, die du selber ausstrahlst.
Wir sind tief beeindruckt.
Von ganzem Herzen gratuliere ich Dir zu dieser prächtigen, vielfältigen, zarten aber energiegeladenen Ausstellung! Schöpfe Kraft aus deiner Kunst und geniesse die grosse Anerkennung Deines Schaffens, Du verdienst es!
Eine absolut sehenswerte Ausstellung. Sehr schöpferisch!
An Ideen fehlt’s nicht – die Titulierung der Bilder ist speziell.
Reich beschenkt und beeindruckt kehre ich nach Hause zurück und gratuliere Dir lieber Rolf zu Deiner grossen Schaffenskraft und Kreativität. Herzlichen Dank.
Ich mag deine Bilder sehr und die Farben machen mich froh!!!
Am letzten Wochenende und speziell an der Finissage durfte ich nochmals eine grosse Zahl von Freunden und Bekannten begrüssen. Sie wollten die Gelegenheit nicht verpassen, meine grosse Werkschau zu besichtigen.
Es war eine grosse Freude für mich!
Und dass sich auch nochmals mehrere Besucher zu Käufen entschlossen haben, versüsst mir die Aussicht auf das etwas traurige Abbauen der Ausstellung und den Heimtransport der restlichen Bilder.
Der Effort hat sich nicht nur ideell, sondern auch wirtschaftlich gelohnt.
***
Eine riesige Dankbarkeit erfüllt mich, wenn ich an den grossartigen Einsatz und die Zuverlässigkeit meiner Helferinnen und Helfer denke. Ein Zeichen meines Dankes wird folgen!
***
Einträge im Gästebuch
Fein und sinnig – eine poetische Zurückhaltung, die wohl tut heute!
100 Meisterwerke!
Die Vielfalt deiner Bilder widerspiegelt die Feinfühligkeit, die du selber ausstrahlst.
Wir sind tief beeindruckt.
Von ganzem Herzen gratuliere ich Dir zu dieser prächtigen, vielfältigen, zarten aber energiegeladenen Ausstellung! Schöpfe Kraft aus deiner Kunst und geniesse die grosse Anerkennung Deines Schaffens, Du verdienst es!
Eine absolut sehenswerte Ausstellung. Sehr schöpferisch!
An Ideen fehlt’s nicht – die Titulierung der Bilder ist speziell.
Reich beschenkt und beeindruckt kehre ich nach Hause zurück und gratuliere Dir lieber Rolf zu Deiner grossen Schaffenskraft und Kreativität. Herzlichen Dank.
Ich mag deine Bilder sehr und die Farben machen mich froh!!!
24. November 2013
Erfolgreiche Ausstellung – letzte Woche!
Schon heute, in der Hälfte der Ausstelldauer, kann ich sagen, dass meine Ausstellung zum grossen Erfolg wird.
Einhellig rühmen die Besucher die sorgfältige und einfach schöne Gestaltung insgesamt – aber auch die Vielseitigkeit meines Schaffens und die Qualität der einzelnen Bilder. (Was sich auch in einer erfreulichen Anzahl von Verkäufen niederschlägt.)
Besonders freut mich auch das Lob zahlreicher Künstlerfreunde und zweier Kunsthistoriker.
Wer die grosse Werkschau noch sehen will, hat dafür Zeit bis Sonntag 1. Dezember.
Details gerne per Mail.
Einhellig rühmen die Besucher die sorgfältige und einfach schöne Gestaltung insgesamt – aber auch die Vielseitigkeit meines Schaffens und die Qualität der einzelnen Bilder. (Was sich auch in einer erfreulichen Anzahl von Verkäufen niederschlägt.)
Besonders freut mich auch das Lob zahlreicher Künstlerfreunde und zweier Kunsthistoriker.
Wer die grosse Werkschau noch sehen will, hat dafür Zeit bis Sonntag 1. Dezember.
Details gerne per Mail.
7. Oktober 2013
Meine grosse Ausstellung …
… dauert vom 15. November bis 1. Dezember.
In Arlesheim bei Basel, in einem schönen historischen Gebäude, werden auf zwei Stockwerken mehr als 100 Bilder zu sehen sein. Eine abwechslungsreiche Werkschau meiner Arbeit der letzten drei Jahre.
Wenn du in meiner Adresskartei bist, erhälst du eine persönliche Einladung per Post.
Sollten wir uns noch nicht persönlich kennen, und du würdest die Ausstellung gerne sehen, dann schreib mir doch bitte eine Mail, damit auch du meine Infos direkt bekommst.
In Arlesheim bei Basel, in einem schönen historischen Gebäude, werden auf zwei Stockwerken mehr als 100 Bilder zu sehen sein. Eine abwechslungsreiche Werkschau meiner Arbeit der letzten drei Jahre.
Wenn du in meiner Adresskartei bist, erhälst du eine persönliche Einladung per Post.
Sollten wir uns noch nicht persönlich kennen, und du würdest die Ausstellung gerne sehen, dann schreib mir doch bitte eine Mail, damit auch du meine Infos direkt bekommst.
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«Wischpeli», Mischtechnik auf loser Leinwand, 30 x 21 cm |
19. September 2013
Neue Künstlergruppe
Im September wurde in Winterthur eine neue Künstlergruppe gegründet: Salon C.
Initianten des interessanten Projekts sind Tom Küffer und Thomas Eberhart.
Da mich deren Ziele und die Ideen überzeugt haben, bin ich von Beginn weg Mitglied geworden.
Du findest meine Präsentation dort unter diesem Link.
(Dort dann unter > Menschen > unsere Künstler)
Bilder vom Gründungsfest im Atelier von Kathrin Severin: Thomas und Tom präsentieren ihre Pläne in einer originellen und sympathischen Form.
Initianten des interessanten Projekts sind Tom Küffer und Thomas Eberhart.
Da mich deren Ziele und die Ideen überzeugt haben, bin ich von Beginn weg Mitglied geworden.
Du findest meine Präsentation dort unter diesem Link.
(Dort dann unter > Menschen > unsere Künstler)
Bilder vom Gründungsfest im Atelier von Kathrin Severin: Thomas und Tom präsentieren ihre Pläne in einer originellen und sympathischen Form.
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(Klick ins Bild zeigt grosse Darstellung) |
31. Mai 2013
Ausstellung
Heute Abend ist Vernissage meiner Ausstellung im Restaurant Kornhaus in Basel.
Eine sehr lange Wand und eine kurze bieten Platz für ein knappes Dutzend meiner Acrylbilder.
6. März 2013
Bilder im öffentlichen Raum
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Klick ins Bild öffnet grosse Ansicht |
Drei meiner Bilder hängen jetzt im schön renovierten Saal des Amtsgerichts Dornach.
Neben «Azulejos I» und «Azulejos II» auch das hier abgebildete «Samuels Garten».
Alle drei haben das Format 100 x 60 cm, gefasst in einem feinen Schattenfugenrahmen.
Zusammen verleihen sie dem eher nüchternen Raum eine angenehme Stimmung und einen farblichen Akzent.
15. Januar 2013
«Dark and bright»
Zwei meiner Bilder sind derzeit an einer Internet-Ausstellung zu sehen!
Das vorgegebene Thema lautet «Dark and bright».
Dein Besuch dort würde mich und den Veranstalter freuen – hier klicken.
24. November 2012
Die kardinalen Richtungen ...
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Acryl auf Leinwand, 100 x 60 cm. |
Eigentlich bin ich derzeit mit Vogelbildern beschäftigt, aber wieder einmal hat sich eine Farbe einfach allzu stark in mein Bewusstsein gedrängt: ROT!
Also habe ich die Vogelserie unterbrochen und ein Bild gemalt, in dem Rot dominiert.
Die drei kontrastierenden Farben Schwarz, Weiss, Gelb sind nicht willkürlich ausgewählt, sondern bilden zusammen mit dem Rot die wichtigsten Farben der Medizinräder.
Erklärungen dazu beim älteren Bild schamanischer Kompass.
***
Merkwürdige Koinzidenz: Heute Morgen, am Tag nach Fertigstellung und Signierung des neuen Bildes, erhalte ich ein Mail aus Denver USA mit einem anonymen Kommentar zum «schamanischen Kompass» – in etwas merkwürdigem Englisch:
You could definitely sеe your enthusіasm within the article you write.
The arеna hopes fοr more pаssionate writers ѕuch as you who are not аfraіd tο say how theу believе.
At all timeѕ go аfter your heаrt.
6. August 2012
«So viel Farbe tut gut!»
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Für ein Pressebild setze ich mich in die roten Bilder. |
Und welch schöne Kommentare bekam ich zu hören! Oder im Gästebuch zu lesen:
«Wir sind beeindruckt von der Vielfalt, den Gestaltungsideen und fühlen uns von der Farbe liebkost.»
«Schon der Ausdruck Klangfarben hat uns angezogen und das Gesehene überzeugt und berührt uns. Danke für die Einladung.»
«Herzlichen Dank für den tiefen Einblick in die Zusammenhänge zwischen Sprache/Zeichen und Farbe. Ein spannendes Erlebnisfeld!»
«So viel Farbe tut gut!»
«Wir gehen mit höherer Schwingung davon.»
«Wie immer Rolf, einfach faszinierend.»
«Ich nehme dein "Blau" in meiner Seele mit.»
«Herzlichen Glückwunsch zu deiner gelungenen Ausstellung. Beeindruckt und reichbeschenkt bewahre ich die frohen Farben in mir.»
«Ein Abenteuer in Farbe ...»
«Eine Freude diese Farbenspiele und fliessend, hüpfende Symbole und Schriftzüge. Sie entführen in Traumwelten, erweitern die alltägliche Wahrnehmung der Dinge, lassen Farben in neuen Kombinationen erscheinen. – Eine schöne Ausstellung. Vielen Dank.»
«Wow! Intensiv, schön und lebendig. Merci.»
Heute ist vieles schon wieder Vergangenheit: die Ausstellung ausgeräumt, die Bilder wieder zuhause im Regal verstaut. Was aber hoffentlich noch lange lebendig und präsent bleibt, ist dieses wunderbare Erlebnis eines durchschlagenden Erfolgs! Nicht nur Komplimente und bereichernde Begegnungen mit Besuchern – auch ein Verkaufserfolg in unerwartetem Ausmass lässt mein Herz hüpfen.
Und noch einmal danke ich Luisa, Maja, Elisabeth, Marlene, Andrea und Noémi für ihre tatkräftige Hilfe beim Bildertransport, beim Einrichten der Ausstellung, mit dem prächtigen Blumenschmuck und bei der unkonventionellen Bewirtung!
29. Juli 2012
«Freude herrscht!»
(Geflügeltes Wort eines früheren Schweizer Bundesrats)
Hallo liebe Freunde!
Grund zur Freude gibt es derzeit in Fülle:
Die Eröffnung meiner Ausstellung vor zwei Tagen war ein rundum gelungener Event!
Und seither werde ich überhäuft mit Komplimenten ...
Aber etwas mehr von vorne:
Es waren ausgerechnet die heissesten zwei Tage, als wir meine Bilder und das nötige Werkzeug zum Ausstellungsort transportieren mussten.
Unter den Glasdächern der ehemaligen Orangerie (eine Art Gewächshaus) wurde es mörderisch heiss – und wir hatten mehr als 100 Bilder aufzuhängen.
Und nicht einfach irgendwie «frei Schnauze», sondern meiner pingeligen Art entsprechend nach einem detailliert vorbereiteten Plan!
Zum Glück war ich nicht allein: nebst meiner Lebenspartnerin Luisa halfen unsere Freundinnen Maya, Elisabeth und Marlene mit. Diese schlagkräftige Truppe hat mir insbesondere auch alle Sorgen bezüglich des Caterings abgenommen, und wurde darin unterstützt von meiner Tochter Noémi. Ich musste mich um gar nichts kümmern, was mit Küche oder Service zu tun hat.
Als die ersten Gäste erschienen, war ich noch damit beschäftigt, die allerletzten Namensschilder anzubringen ... und dann war alles perfekt, einfach makellos!
Hallo liebe Freunde!
Grund zur Freude gibt es derzeit in Fülle:
Die Eröffnung meiner Ausstellung vor zwei Tagen war ein rundum gelungener Event!
Und seither werde ich überhäuft mit Komplimenten ...
Aber etwas mehr von vorne:
Es waren ausgerechnet die heissesten zwei Tage, als wir meine Bilder und das nötige Werkzeug zum Ausstellungsort transportieren mussten.
Unter den Glasdächern der ehemaligen Orangerie (eine Art Gewächshaus) wurde es mörderisch heiss – und wir hatten mehr als 100 Bilder aufzuhängen.
Und nicht einfach irgendwie «frei Schnauze», sondern meiner pingeligen Art entsprechend nach einem detailliert vorbereiteten Plan!
Zum Glück war ich nicht allein: nebst meiner Lebenspartnerin Luisa halfen unsere Freundinnen Maya, Elisabeth und Marlene mit. Diese schlagkräftige Truppe hat mir insbesondere auch alle Sorgen bezüglich des Caterings abgenommen, und wurde darin unterstützt von meiner Tochter Noémi. Ich musste mich um gar nichts kümmern, was mit Küche oder Service zu tun hat.
Als die ersten Gäste erschienen, war ich noch damit beschäftigt, die allerletzten Namensschilder anzubringen ... und dann war alles perfekt, einfach makellos!
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linkes Kabinett mit Buffet |
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Hauptraum hinten |
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Hauptraum vorne, mit Rolf im Eingang |
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rechtes Kabinett |
10. Februar 2012
Goldenes Zeitalter
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Für grosse Ansicht ins Bild klicken. |
Eine grosse Herausforderung – ich will ja keinen Kitsch produzieren.
Ideen nehmen langsam Gestalt an und könnten sich in den nächsten Wochen manifestieren ...
Gleichsam als Appetithappen hier eine kleine Materialprobe und Fingerübung in einer neuen Art von «Quasigrafie» (erfundene Schriften oder Zeichen).
«Legenda aurea»
Goldbroncen und Tuschen auf Malkarton
30 x 20 cm
1. Oktober 2011
Durchbruch mit Catal Höyük
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Für grosse Ansicht ins Bild klicken |
Der Grundriss der Siedlung hat mir so gefallen, dass ich ihn malen wollte. (Es ist auch nicht das erste Mal, dass ein Siedlungsgrundriss zum Fundament für eines meiner Bilder wird.)
Zur neolithischen Siedlung
Bemerkenswert ist das Fehlen von Wegen und Gassen zwischen den Häusern. Man verkehrte über die Dächer und betrat die Häuser durch Dachluken und Leitern.
Anatolien ist interessant bezüglich des Ursprungs der Zivilisation und der sog. neolithischen Revolution: Entstehung von Religion, Einführung von Ackerbau und Viehzucht, Vorratshaltung und letztendliche Sesshaftwerdung des Menschen mit all ihren Konsequenzen die uns bis heute bestimmen –
Arbeitsteilung, soziale Stratifikation, Entstehung von Eigentum an Grund und Boden und schliesslich gravierende Eingriffe in die Natur und Umwelt.
Zur Malerei
120 x 80 cm ist für mich ein neues Format. So grosse Keilrahmen habe ich erstmals in Angriff genommen. In meinem Atelier stosse ich damit an die Grenzen – man kommt kaum mehr um die Staffelei herum. Noch grössere Bilder wird es also erst geben, wenn mehr Arbeitsraum vorhanden ist ist. (Die Suche danach läuft seit Lamgem.)
Einen Durchbruch habe ich insofern geschafft, als ich der Versuchung widerstehen konnte, die Linien akkurat auszuarbeiten, also mit Lineal zumindest vorgezeichnet, wenn nicht sogar mit der Feder ausgezogen. Hier ist alles im malerischen Duktus geblieben – und so möchte ich in nächster Zeit weiter malen.
24. Juli 2011
Neu: «offizielle» Webseite
Neben diesem Blog gibt es jetzt noch eine «seriöse» Webseite zu meiner Malerei.
Zwei Websites nebeneinander – warum?
Um mich im Kunsthandel zu präsentieren, brauche ich keine Plauderecke (Blog), sondern eine «seriöse» Homepage.
Journalisten, Ausstellungsmacher und Galeristen wollen über mich recherchieren können, wollen Pressetexte und -bilder finden … und dies ohne langes Suchen.
Dafür ist die neue Seite da, aber natürlich auch für alle anderen, die sich das anschauen möchten.
Dein Besuch würde mich sehr freuen – hier wie dort!
Und hier im Blog freue ich mich natürlich besonders, wenn ich Spuren meiner Freunde (in Form von Kommentaren) finde!
Hier gehts zur anderen Website.
Zwei Websites nebeneinander – warum?
Um mich im Kunsthandel zu präsentieren, brauche ich keine Plauderecke (Blog), sondern eine «seriöse» Homepage.
Journalisten, Ausstellungsmacher und Galeristen wollen über mich recherchieren können, wollen Pressetexte und -bilder finden … und dies ohne langes Suchen.
Dafür ist die neue Seite da, aber natürlich auch für alle anderen, die sich das anschauen möchten.
Dein Besuch würde mich sehr freuen – hier wie dort!
Und hier im Blog freue ich mich natürlich besonders, wenn ich Spuren meiner Freunde (in Form von Kommentaren) finde!
Hier gehts zur anderen Website.
18. Juli 2011
Indische Dusche
27. Juni 2011
Krise?
Freunde!
In einem Kommentar zum letzten Blog-Eintrag schreibt mir ein Kollege: «Aaalso: DIESEM Bild hätte ich jetzt den Holstein nicht angesehen!»
Nun, lieber Markus und liebe Leser: derzeit entstehen viele Blätter, denen man den Holstein vielleicht nicht ansieht. Ich suche und experimentiere – und vieles davon eignet sich nicht zum Herzeigen.
Soll ich das eine Krise nennen?
Man weiss ja: Krisen gehören zum Malerleben wie die vielen verbrauchten Pinsel. Im Tagebuch von Emil Nolde ist von monatelangen Malblockaden und Depressionen zu lesen – da gehts mir doch vergleichsweise gut!
Ach nein – das ist keine Krise, sondern einfach ein interessante Phase! Vielleicht verändert sich mein Stil, vielleicht entdecke ich neue Maltechniken oder -materialien ... spannend ist das in jedem Fall. Ich hoffe, Euer Interesse bleibt wach und Ihr begleitet mich weiterhin in meinem Blog.
Herzlich
Rolf
In einem Kommentar zum letzten Blog-Eintrag schreibt mir ein Kollege: «Aaalso: DIESEM Bild hätte ich jetzt den Holstein nicht angesehen!»
Nun, lieber Markus und liebe Leser: derzeit entstehen viele Blätter, denen man den Holstein vielleicht nicht ansieht. Ich suche und experimentiere – und vieles davon eignet sich nicht zum Herzeigen.
Soll ich das eine Krise nennen?
Man weiss ja: Krisen gehören zum Malerleben wie die vielen verbrauchten Pinsel. Im Tagebuch von Emil Nolde ist von monatelangen Malblockaden und Depressionen zu lesen – da gehts mir doch vergleichsweise gut!
Ach nein – das ist keine Krise, sondern einfach ein interessante Phase! Vielleicht verändert sich mein Stil, vielleicht entdecke ich neue Maltechniken oder -materialien ... spannend ist das in jedem Fall. Ich hoffe, Euer Interesse bleibt wach und Ihr begleitet mich weiterhin in meinem Blog.
Herzlich
Rolf
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Das Experiment von heute: Geflüster im Mondschein |
19. Mai 2011
Neue Techniken
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Klick ins Bild öffnet grosse Ansicht. |
Ich habe lange nichts mehr gepostet – weil ich die letzten Wochen kaum zum Malen gekommen bin ...
Kanu-Urlaub in Südfrankreich, Künstlertreffen in Mainz und auch mehrere recht unterschiedliche Grafikaufträge habe mich von der Staffelei fern gehalten.
Doch jetzt ist der Schwall vorüber, ich mache mich im Malatelier wieder heimisch.
Hier habe ich eine seltene Technik ausprobiert: Collage mit heissem Wachs, das nicht nur klebt, sondern das Bild auch abschliesst und konserviert.
Acryl, Space-Pen, Wachsölkreiden, collagiertes Transparentpapier und Wachs (Paraffin), 30 x 30 cm
1. Mai 2011
Diaschauen
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Klick ins Bild öffnet grosse Ansicht. |
Die Diaschau «Grünfonie» ist um einige neuere Bilder erweitert.
In der Navigation oben links findest du jeweils den Schalter «Vollbild», den ich zur Betrachtung sehr empfehle. Du kannst die Bilder dann mit den Steuerpfeilen individuell weiterschalten, anstatt die Diaschau von alleine laufen zu lassen.
19. April 2011
Ferien!
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(Klick ins Bild öffnet grosse Ansicht) |
Oft ist es noch recht kühl um diese Jahreszeit, doch dieses Jahr ist Ostern ja sehr spät – ich bin gespannt, wie das dann wird.
Ich werde wohl einiges zeichnen ... und hier berichten!
Bild: Eintrag in einem Reisebuch von 1996 – das 40 Meter hohe Felsentor von Vallon/Pont d’arc, wo wir manchmal durchpaddeln.
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